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Norderney Inside

26.09.2025
NeyWork

Workspaces auf der Insel

Einen Rückzugsort zum Arbeiten, Reden, zum kreativen Austausch oder einfach zum Ruhe finden sollen die beiden Tiny Workspaces bieten, die seit einigen Tagen auf dem Norderneyer Kurplatz stehen. Die kleinen Häuschen, NeyWork genannt, können ab Anfang Oktober tage- oder wochenweise gemietet werden. Das Staatsbad hatte schon länger den Plan, solche Workspaces auf der Insel aufzustellen.

NeyWork innen

Die Workspaces bieten Platz für bis zu fünf Personen. Foto: Staatsbad

Gemütlichkeit und Funktionalität

„NeyWork verbindet Gemütlichkeit, Funktionalität und Vielseitigkeit zu einem Raum, der sich Ihren Bedürfnissen anpasst. Ob für wichtige Calls, vertrauliche Gespräche, kleine Workshops oder besondere Gruppenevents – hier finden Sie die passende Umgebung“, heißt es auf der Homepage des Staatsbads zu dem neuen Angebot. Und es gebe bereits Anfragen zu den Häuschen.

Gebucht werden kann das Haus in der Zeit von 9 bis 18 Uhr. Ein Tag kostet 49 Euro, eine Woche 300 Euro. Eine Übernachtung ist in den beiden Häusern nicht erlaubt.

An verschiedenen Orten

Grundsätzlich soll es möglich sein, die kleinen Häuser an verschiedenen Orten der Insel aufzustellen, zumal ein großes Fenster den Blick in die Weite öffnet. Bisher allerdings geht der Blick lediglich auf den Kurplatz. Doch das Tiny-House könnte auch im Kurgarten oder am Strand stehen. Nur in der Wintersaison seien Plätze mit Meerblick nicht möglich, so die Mitteilung der Kurverwaltung. Voraussetzung für den Standort sind die Nähe zur entsprechenden Infrastruktur mit Toiletten und Stromanschluss.

Die sechs Quadratmeter bieten Raum für zwei Arbeitsplätze, die technisch mit allem Nötigen ausgestattet sind – Monitor, Videokamera, Anschlüsse für Kabel, Whiteboard und Bluetooth-Lautsprecher. Es gibt WLAN, Tisch und Bürostühle für zwei Personen sowie eine Bank. So können sich bis zu fünf Personen in dem Raum aufhalten, der mit „hochwertigem Design und natürlichen Materialien“ ausgestattet sei.

Ney Work

 Zurzeit stehen die beiden Tiny-Häuser auf dem Kurplatz. Verschiedene Standorte sind aber möglich. Foto: Leidig

„Reinkommen, Tür schließen und alles andere draußen lassen“, so das Motto für die Tiny Workspaces. Seit die beiden Häuser auf dem Kurplatz stehen, werden sie interessiert begutachtet. Doch wenn sie erst einmal genutzt werden, kann die Privatsphäre mit einer Jalousie gegen neugierige Blicke gewahrt werden.

Beitragsbild: Leidig

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